Bundesnetzagentur kritisiert Strompeiserhöhungen
In etlichen Medien z.B. in der Sendung WISO oder in der Zeitschrift taz oder in der Nachrichtenagentur dapd wird eine entstellende Darstellung verbreitet, wonach der Präsident der Bundesnetzagentur Dr. Mathias Kurth die Anhebung der Strompreise in Höhe der EEG-Umlage 2011 billige.
Wir empfehlen deshalb unseren Lesern die Original-Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 15. Okt. 2010 mit dem Titel:
Kurth: "Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden"
Die Pressemitteilung endet mit den Worten: "Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken.
Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln", betonte Kurth."
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